Johnny German & Friends - Weihnachten am Bodensee

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Johnny German und Kato sind nahe dem Bodensee in Markdorf, um Weihnachten zu feiern.

Zuerst gehen sie zum Weihnachtsmarkt, weil sie einige Geschenke kaufen wollen.

„Ich liebe diesen Weihnachtsmarkt, Kato. Es ist auch so schön, da es schneit!”, sagt Johnny begeistert.

„Es schneit oft hier zur Weihnachtszeit. Das finde ich auch sehr schön, aber es ist manchmal sehr kalt“, antwortet Kato.

„Holzfiguren, Lebkuchen, Kerzen, Schmuck. Ich weiß nicht, was ich kaufen soll!”, sagt Johnny verzweifelt.

Wie wäre es mit einem Nussknacker, Johnny! Der kommt immer gut an.”

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Am nächsten Tag geht Johnny mit Katos Vater zu einem Bauernhof.

„Hier finden wir jedes Jahr unseren Weihnachtsbaum und wählen ihn schon vorher aus”, sagt der Vater.

„Das ist eine Familientradition, Johnny, und du darfst ihn absägen.

„Alles klar, kein Problem“, sagt Johnny etwas nervös. Hoffentlich geht das nicht schief, denkt er…

Sie finden den Baum und Johnny beginnt zu sägen. Er vergisst, dem Vater zu sagen, dass er fast durch ist.

„Pass auf!”, schreit Johnny etwas zu spät.

Katos Vater dreht sich in letzter Sekunde herum und fängt den Baum auf.

„Puh! Es tut mir leid!”, sagt Johnny.

 

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Endlich ist es Heiligabend und gegen Abend gehen alle in die Kirche.

In der kleinen Stadt ist die Atmosphäre sehr schön. Schnee bedeckt die Häuser und große Kerzen stehen vor den Haustüren.

Das Christkind fliegt hin und her, da es noch viele Geschenke liefern muss, und die Nacht ist kurz.

In der Kirche singt Johnny ganz fröhlich und laut. Nur schade, dass er den falschen Text singt!

„Kom – met die Hir – schen!!”, singt Johnny.

„Was singt der denn da?“, lacht das Christkind. „Er sollte doch ‚Kom – met ihr Hir – ten‘ singen, der Scherzkeks!“

 

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Nach der Kirche gehen sie alle nach Hause.

Kato’s Mutter läutet eine kleine Glocke und Kato und Johnny rennen schnell ins Wohnzimmer, um zum ersten Mal den geschmückten Weihnachtsbaum zu sehen.

„Wir sehen den geschmückten Weihnachtsbaum erst am 24. Dezember“, erzählt Kato.

Der Baum sieht wunderschön aus. Es gibt echte Kerzen, Holzfiguren, Schokolade und große silberne Kugeln. Oben ist ein Stern und unter dem Baum steht die Krippe.

„Und jetzt gibt es die Bescherung”, sagt Kato.

Es gibt viele Geschenke und alle bedanken sich herzlich. Johnny und Kato haben schöne Sachen bekommen. Danach gibt es das Weihnachtsessen.

„Viele Leute essen Braten, Truthahn oder Gans, manche essen auch Karpfen, aber unsere Tradition ist Fisch-Fondue”, sagt Katos Vater.

„Oh lecker, das schmeckt köstlich”, sagt Johnny.

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Der 25. Dezember heißt auch der erste Weihnachtstag. Johnny fährt mit Kato und ihrer Familie nach Bregenz in Österreich.

„Wir fahren hierhin fast jedes Jahr, Johnny, um auf den Pfänder zu gehen.” Der Pfänder ist ein kleiner Berg und wunderschön mit weiter Aussicht über den winterlichen Bodensee.

„Ein Berg! Ist das dein Ernst!”, ruft Johnny.

„Ach, Johnny, mach dir keine Sorgen. Es gibt dort auch eine Seilbahn, falls du zu müde bist, und ich kenne eine schnellere Möglichkeit, wieder nach unten zu kommen.”

„In Ordnung, Kato, ich vertraue dir“, sagt Johnny.

Der schnellere Weg ist jedoch der auf einem Schlitten!

„Argghhhhhh!”, schreit Johnny, als sie auf einem Zweierschlitten abwärts sausen.

„Frohe Weihnachten, Johnny, und einen guten Rutsch ins neue Jahr!“, lacht Kato.

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